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Brennholzlagerung

 

 
 
                                              
Merkblatt zur Lagerung von Brennholz für den Eigenbedarf im Außenbereich
 
Bei einer Lagerung von Brennholz für den Eigenbedarf im Außenbereich der Ortslagen
Ist zu beachten:
 
  1. Die Lagerung außerhalb des Waldzusammenhanges und außerhalb der bebauten
Ortslage darf nur für den Eigenbedarf erfolgen. Gelagert werden darf nur
unbehandeltes Holz aus Forstwirtschaft und Landschaftspflege in Form von geschichteten Stapeln. Die maximale Höhe und Breite der Stapel darf zwei Meter,
die maximale Länge zehn Meter nicht überschritten.
Pro Haushalt und Flurstück sind max. 40 Raummeter als gelagerte Menge zulässig.
Bei mehr als 10 Raummetern pro Flurstück ist eine naturschutzrechtliche
Genehmigung und die Zustimmung der Gemeinde erforderlich.
 
  1. Bau- und Abbruchholz sowie Paletten etc. dürfen nicht gelagert werden.
 
  1. Die Lagerung muss sich in das Landschaftsbild einfügen. Die Abdeckung auf der
Oberseite des Holzstapels ist mit umweltneutralen Materialien in gedeckter Farbe
oder mit dunkler, UV- beständiger Folie zulässig, wenn darüber eine mindestens
einreihige Holzabdeckung erfolgt.
 
  1. Sonstige öffentlich rechtliche Vorschriften sind zu beachten, z.  B. keine Lagerung
innerhalb besonders geschützter Biotope (§ 30 Bundesnaturschutzgesetz i. V. m.
§ 13 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz) wie
z. B. Streuobstwiesen, keine Lagerung in Naturschutzgebieten, keine Lagerung in wasserrechtlich geschützten Bereichen wie  Überschwemmungsgebieten, Gewäs-
serrandstreifen etc.
In Landschaftsschutzgebieten und Natura 2000 - Gebieten (Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete) kann die Lagerung in der Regel geduldet werden, bedarf aber immer
der Genehmigung durch die Untere Naturschutzbehörde.
 
  1. Das Einzäunen der Lagerplätze und das Errichten von festen Lagerschuppen ist grundsätzlich nicht zulässig.
 
  1. Bei gewerblicher Holzlagerung ist grundsätzlich ein Baugenehmigungsverfahren
erforderlich.
 
 
Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Untere Naturschutzbehörde
des Wetteraukreises. Sie erreichen uns wie folgt:
 
Unsere Postanschrift:
Untere Naturschutzbehörde des Wetteraukreises                         
Europaplatz                           
61169 Friedberg/Hessen
 
Unsere Besuchsadresse:                                                   
Untere Naturschutzbehörde des Wetteraukreises                         
Homburger Straße 17                      
61169 Friedberg/Hessen
 
Tel. Geschäftszimmer: 0 60 31/83-4301
Fax: 0 60 31/83-4310
E-mail Untere Naturschutzbehörde: Naturschutzbehoerde@wetteraukreis.de
E-mail Mitarbeiter/in: vorname.nachname@wetteraukreis.de
 
Ihr/e Ansprechpartner/in für Ihre Gemeinde bei uns ist:
-    Herr Ralf Eichelmann für Ranstadt und für die Schutzgebiete und –objekte nach dem
     Bundesnaturschutzgesetz
     Tel.-Nr.: 0 60 31/83 – 4313
 
-     Frau Ulla Heckert für Bad Vilbel und Niddatal
      Tel.-Nr.: 0 60 31/83 – 4308
 
-          Herr Hendrik Hollender für Echzell, Florstadt, Gedern, Hirzenhain, Kefenrod, Nidda,
und Ortenberg.
      Tel.-Nr.: 0 60 31/83 - 4304.
 
-          Herr Peter Hünner für Büdingen, Karben und Wöllstadt.
Tel.-Nr.: 0 60 31/83 - 4306.
 
-          Herr Karl-Friedrich Michl für Altenstadt, Glauburg und Limeshain.
Tel.-Nr.: 0 60 31/83 - 4307.
 
-          Herr Michael Schwarz für Bad Nauheim, Butzbach, Friedberg, Münzenberg, Ober-Mörlen,
Reichelsheim, Rockenberg, Rosbach und Wölfersheim.
Tel.-Nr.: 0 60 31/83 - 4312.                    
 
Stand: April 2012                                                                                                                                                                     

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